
Über 50 Museen an einem Abend. Und jeder Gast plant seine eigene Nacht.
Bei der Langen Nacht der Museen Hamburg öffnen über 50 Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten gleichzeitig ihre Türen. Die Website bündelt das gesamte Programm, unterstützt die persönliche Tourenplanung und hilft bei der Orientierung zwischen den verschiedenen Standorten.
Seit 2023 betreuen wir die Plattform technisch und entwickeln sie gemeinsam mit dem Museumsdienst Hamburg weiter.
Viele Museen pflegen ein gemeinsames Programm.
Die Inhalte der Langen Nacht entstehen dezentral. Jedes teilnehmende Museum pflegt Öffnungszeiten, Veranstaltungen, Bilder und weitere Angaben über einen eigenen geschützten Zugang.
Der Museumsdienst Hamburg prüft und koordiniert die eingereichten Inhalte. Aus demselben Datenbestand entstehen anschließend sowohl die Website als auch die Grundlage für das gedruckte Programm.
Das System unterstützt damit zwei unterschiedliche Phasen: Vor der Veranstaltung arbeiten viele Beteiligte gemeinsam am Programm. Während der Museumsnacht nutzen Gäste die Website unterwegs, um Veranstaltungen zu finden und sich zwischen den Standorten zu orientieren.

Die Plattform pflegen und gezielt weiterentwickeln.
Technisches Fundament
Nach der Übernahme haben wir das Projekt auf Composer umgestellt, eine durchgängige Versionsverwaltung eingeführt und getrennte Umgebungen für Entwicklung, Test und Livebetrieb eingerichtet.
TYPO3-Upgrade
Das System wurde in zwei technischen Schritten über TYPO3 11 auf TYPO3 12.4 aktualisiert. Die individuellen Eingabemasken, Datenstrukturen und redaktionellen Zugänge blieben dabei erhalten.
Dezentrale Pflege
Jedes Museum arbeitet in einem eigenen, geschützten Bereich. Die Eingabemasken helfen dabei, die erforderlichen Angaben vollständig zu erfassen, und geben Hinweise zu Bildbeschreibungen.
Planung für Besucher
Filter, persönliche Auswahl und Karte nutzen dieselben zentral gepflegten Informationen zu Museen und Veranstaltungen.
Barrierefreiheit
2025 haben wir Navigation, Formulare, Kontraste und interaktive Komponenten geprüft und überarbeitet. Der dokumentierte Stand ist in der öffentlich zugänglichen Erklärung zur Barrierefreiheit beschrieben.
Museen finden, Nacht planen.
Aus dem Programm wird die eigene Nacht.
Besucherinnen und Besucher können Museen und Veranstaltungen in ihrer persönlichen Auswahl speichern. Daraus entsteht ein individueller Nachtplan, der sich als PDF herunterladen lässt.
Der Nachtplan wird direkt im Browser als PDF erzeugt. Für die Erstellung muss die persönliche Auswahl weder an den Server übertragen noch dort gespeichert werden. Eine Registrierung ist dafür nicht erforderlich.
Gäste können ihre Auswahl damit vorab zusammenstellen und den Nachtplan während der Veranstaltung auf dem Smartphone aufrufen.

Museen und Verbindungen auf einen Blick.
Die Karte übernimmt die Standorte aus den zentral gepflegten Museumsdaten. Die Angaben für die Darstellung der Museen müssen deshalb nicht zusätzlich in einem separaten Kartensystem erfasst werden.
Zuschaltbare Ebenen zeigen Shuttlebusse, Schiffsverbindungen und Radstationen. So können Gäste sehen, welche Häuser nahe beieinanderliegen und welche Verbindungen für ihre Planung infrage kommen.

Der Rahmen in Zahlen.
Unterstützung für vergleichbare Vorhaben.
Viele Beteiligte auf einer Plattform zusammenbringen?
Wenn unterschiedliche Standorte oder Abteilungen ihre Inhalte selbst pflegen sollen, klären wir mit Ihnen Zuständigkeiten, Freigaben und die gemeinsame Datenstruktur. Darauf aufbauend planen wir die Umsetzung – als Weiterentwicklung Ihrer bestehenden Website oder als neues Projekt.





